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aus der Kolumne des Münchner Merkurs

Veröffentlichungen aus den Jahren 2010 bis 2016

12.Dezember 2016 Frage von Angela K.: "Im Jahr 2003 habe ich auf Empfehlung der Sparkasse 15.000 Euro in den "Sachwerte Rendite Fonds Holland44" investiert. Die Rendite wurde bis 2015 regelmäßig ausbezahlt. Im Februar 2016 dann erhielt ich ein Schreiben, demzufolge der Fonds vor der Insolvenz stehe. Um dies zu vermeiden, sei ein Verkauf vorgesehen und damit verbunden die Rückzahlung sämtlicher Dividenden, in meinem Fall 7900 Euro. Ich verstehe das überhaupt nicht. Da haben die Objektmanager das Unternehmen ruiniert und ich soll jetzt dafür bezahlen."

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21./22.Mai 2016 Frage von Alex N.: "Zur Altersvorsorge für meine Frau und mich habe ich im April 2004, auf Anraten meines Beraters eine Einmaleinlage A; bei der 2.RWB PrivateCapital PLUSSystem Gmbh in Höhe von 25.000 Euro mit monatlicher Auszahlung - gekoppelt mit einer Rateneinlage auch bei der RWB (PrivateCapitalPlus International) mit 75.000 Euro auf 300 Monate (Laufzeit bis 2029) mit einer monatlichen Rate von 265 Euro abgeschossen. Mittlerweile kommen mir Zweifel, ob dies für eine Altersvorsorge geeignet ist oder ob es sich um eine risikoreiche Anlageform handelt bei der eventuell Totalverlust droht. Ich musste zweimal Agio bezahlen und habe den Verdacht, dass mit mir zweimal an der Provision verdient wurde"

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31. Januar 2016 Frage von Maria M.: "Ich bin auf ein Zinsangebot der Volkswagen Bank GmbH aufmerksam geworden (Tagesgeld für Neukunden 1,25 Prozent). Angesichts der drohenden Millliardenstrafen für den Volkswagen-Konzern frage ich mich, wie sicher meine Einlage dort wäre. Wie ist es um die Einlagensicherung der Bank bestellt, zumal es sich ja um eine GmbH handelt?"

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16./17.Januar 2016 Frage von Carola R.: "Ich habe im Dezember 2013 eine Beteiligung geerbt (Beteiligung 159, zwei Büroimmobilien, Kölblgasse und Hainburger Straße in Wien). Das ist ein Immobilienfonds Österreich, Initiator: Alcas GmbH/KGAL, Grünwald, Kommanditbeteiligung an der KETA Grundstücksgesellschaft mbH & Co. KG. Diese Beteiligung hat meine Tante (damals 92 Jahre alt) im Februar 2005 gekauft. Von 2006 bis 2011 gab es noch Ausschüttungen, seither nicht mehr. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre( bis 2020). Ich habe erfahren, dass die gesamte Beteiligung relativ wertlos ist. Gibt es eine Verkaufsmöglichkeit oder wie kann ich noch etwas verwerten. Was passiert, wenn ich diese Beteiligung bis 2020 halte? Die KETA in Grünwald ist mir gegenüber ziemlich wortkarg und ablehnend"

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07.08.2015 Frage von Herbert S.: "Ich, 54 Jahre alt, zahle seit 1.6.2000 monatlich 100,- Mark bzw. 51,13 € in die Deka Bank Privatvorsorge ein, ISIN XF0009991800. Die Laufzeit beträgt 18 Jahre, Verfügungszeitpunkt ist frühestens Juni 2018.Da ich seit kurzem arbeitslos bin, habe ich die Zahlungen bis auf weiteres ausgesetzt. Zuvor schickte mir die Deka Bank ein Schreiben, darin heißt es: Sicherungsphase-Fondstausch. Mit dem regelmäßigen Sparplan sollen mit Beginn der Sicherungsphase Anteile des Zielfonds Deka+S Finanz: 1-3 TF erworben werden. Zugleich wird der zum Beginn der Sicherungsphase vorhandene Bestand an Anteilen meines Altersvorsorge-Sparplans Schritt für Schritt kostenfrei in Anteile des Zielfonds Deka Bund + S Finanz: 1-3 umgeschichtet. Dann hat mir die Sparkasse noch den Deka-ZukunftsPlan, Variante Classic empfohlen. Ist dies eine sinnvolle Sache? Ich bin natürlich auf Sicherheit bedacht."

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12.06.2015 Frage von Peter H.: "Können Sie mir bitte Auskunft geben über die KanAm-Anlage. Mit welchen Ausschüttungen, Auszahlungen kann man noch rechnen? Können Sie eine Empfehlung über die Anlage abgeben ?"

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25.04.2015 Frage von Gertraud K.: "Ich habe 2004 bei der Liberty Europe, Dublin/Irland zwei Fonds abgeschlossen - und zwar Templeton Growth (Euro) Fund und Fidelity European Growth Fund. Hierfür werden mir monatlich zusammen 40,00 € abgebucht. Meine Frage ist nun: Sind die beiden Fonds noch sinnvoll und soll ich sie weiterhin behalten?"

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10.04.2015 Frage von Christine B.: "Mein Mann (Jahrgang 1950 - derzeit noch berufstätig bis April 2016) - hat im November 2010 nach Erreichen des 60. Lebensjahres von einem früheren Arbeitgeber eine Kapitalleistung aus einer damals ausschließlich arbeitgeberfinanzierten Kollektivversicherung (Direktversicherung) erhalten. Seit diesem Zeitpunkt 01.10.2010 wird monatlich eine Krankenversicherung zuzüglich Pflegeversicherung (1/120) an die Krankenkasse geleistet. Nachdem mein Mann noch voll berufstätig ist und somit aus dem laufenden Beschäftigungsverhältnis als Pflichtversicherter seine Beiträge an die Krankenkasse abführt, stellt sich für uns nun die Frage, ob es seine Richtigkeit hat, dass die Kranken-/Pflegeversicherungsbeiträge sowohl aus dem Versorgungsbezug (Kapitalleistung) als auch aus dem laufendem Gehalt, also 2-fach, geleistet werden müssen?"

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17.03.2015 Frage von Xaver L.: "Bitte teilen Sie mir mit, ob folgende Anlage rentabel und sicher ist: ThomasLloyd Cleantech Infrastructur. Der Sitz der Gesellschaft ist in der Schweiz, sie versprechen 4,25 Prozent Zinsen bei 2500 EUR angelegtem Kapital."

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27.11.2014 Frage von Isidor Z.: "Von meiner Bank wurde mir der "Kapital Plus -A- Eur Mischfonds (Allianz) empfohlen. Was halten Sie von diesem Fonds. Ich bin nicht risikofreundlich. Ich besitze noch Fonds und Wertpapiere für rund 60.000 Euro."

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24.09.2014 Frage von Stefan S.: "Die Kreditzinsen sind derzeit günstig wie nie. Bekannte haben mir jetzt geraten einen Bausparvertrag abzuschließen um mir die günstigen Zinsen für ein Bauvorhaben in der Zukunft zu sichern. Da ich mir in 5 Jahren eine Eigentumswohnung im Wert von 250.000 € kaufen möchte und ich nicht weiß wie sich bis dahin das Zinsniveau entwickelt hat, wäre der Bausparvertrag eine mögliche Option. Würden Sie mir zum Bausparvertrag raten oder gibt es noch eine Alternative?"

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08.09.2014 Frage von Maria G.: "Könnten Sie mir bitte eine Auskunft darüber geben, wie Sie die Geldanlage "Green Planet" - Teakholz-Anlage, (Frankfurt) beurteilen? Wie ist diese Anlage zu bewerten? Und was kann ich tun, um Auskunft zu bekommen?"

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09/10.08.2014 Frage von Anna P.: "Wir besitzen Anteile am Dreiländerfonds DLF 92/11 der Walter Fink KC Beteiligungs GmbH. Im Februar 2014 wurde die Umwandlung in die balandis real estate ag und die Umfirmierung der KC Verwaltungs GmbH in baldandis Verwaltungs GmbH vollzogen. Nun soll über eine Beschlussfassung die Gesellschaft zum 30.06.2014 aufgelöst werden. Dann werden folgende Optionen geprüft:

  1. Börsengang der balandis real estate ag
  2. Zusammenschluß der balandis reals estate ag mit einer bereits börstengelisteten Gesellschaft
  3. Verkauf der balandis real estate ag an einen Investor

Zudem hätten wir die Möglichkeit die Anteile per 30.06.14 zum Jahresende 2014 zu kündigen. Wir rechnen mit massiven Einbußen bis hin zum Totalverlust. Gibt es Erfahrungswerte aus ähnlichen Abwicklungen, welche Variante - kündigen oder warten auf die Auflösung - mehr Chancen auf Rückerstattung wenigstens eines Teiles unserer Beteiligung bietet?"

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02/03.08.2014 Frage von Jutta B.: "Ich habe den mir unbekannten Fonds "PatriarchSelect" (Wachstum Trend 200) angeboten bekommen. Da ich nur risikoarme Fonds haben möchte, würde ich Sie um eine Meinung zu dieser Anlage bitten."

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02.06.2014 Frage von Günther Sch.: "Unsere 1990 bei der Nürnberger Versicherung abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen sind im vergangenen Jahr (Ehefrau) bzw. in diesem Jahr (Ehemann) ausgezahlt worden. Aus der erst nach Aufforderung uns zugegangenen "detaillierten" Abschlussrechnung war ein Garantiezins nicht ersichtlich. Auf unsere Nachfrage wurde uns geantwortet, dass es kein solches Garantiezinsversprechen gegeben habe. Wir können uns jedoch beide erinnern, dass unser damaliger Versicherungsvertreter von einem Garantiezins in Höhe von bis zu 4% gesprochen hat. In unseren Versicherungsunterlagen haben wir jedoch keine konkrete Zahl gefunden. Wo kann man die Höhe des Garantiezinses ersehen? Außerdem bitten wir um Aufklärung, wonach sich die Überschussbeteiligung berechnet."

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09.05.2014 Frage von Max B.: "Ich habe mich bei meinem Hausherren bei der Renovierung der Wohnung und am Haus finanziell beteiligt. Neue Ölheizung, Dachdämmung und zwei neue Fenster. Mit meinem Bankberater machte ich aus, dass die Teilabschnitte mit einem Kredit der Bank abgedeckt werden. Ich stellte so insgesamt drei Kreditanträge, wobei jeweils eine Art Lebensversicherung miteingerechnet wurde. So kamen zu dem Kredit noch einmal 6000 Euro Lebensversicherungsbeiträge hinzu (ich bin 71 Jahre alt). Als die Umbauten beendet waren, meinte der Bankberater, ich sollte die Kredite zusammenfassen. Das ließ ich machen. Dann fiel mir auf, dass wieder eine neue Versicherung abgeschlossen wurde, der Beitrag dafür waren 2500 Euro, die auf die Summe aufgeschlagen wurden. Ich stellte den Bankberater zur Rede, was denn mit den bisherigen Versicherungen passiert wäre und ob ich da Beiträge zurückbekäme. Er sagte nein, die Versicherungen seien mit dem neuen Kredit erloschen. Für die drei Kredite von zusammen 22.000 Euro kamen also 6000 Euro Versicherung hinzu, bei dem zusammengefassten von 20.000 noch einmal 2500. Kann das sein?"

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06.05.2014 Frage von Bettina H.: "Ich habe eine Frage zu meiner Kapitallebensversicherung mit Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. Ich bin 45 Jahre und meine Versicherung wurde 1991 abgeschlossen. Sie läuft 33 Jahre also bis 2024. Da bin ich 55 Jahre alt, also noch nicht in Rente. Muss ich dann den Auszahlungsbetrag versteuern oder ist er steuerfrei? Was habe ich sonst noch zu beachten? Oder empfehlen Sie mir eine Stilllegung des Vertrages?"

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20.03.2014 Frage von Petra U.:.: "Der Tempelton Growth Fund wird zum 30.Juni.2014 deregistriert. Was bedeutet das? Auch ich habe Anteile - was macht man am Besten ?"

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01.02.2014 Frage von Thomas G.: "Ich habe 2006 bei der DWS einen Riester Altersvorsorgevertrag abgeschlossen (DWS Top-Rente Balance) und noch den kompletten Jahresbeitrag für 2006 eingezahlt. Nach nunmehr acht Jahren Einzahlung hat mich die bisherige Fondsentwicklung (in Prozent) interessiert. Diese konnte mir die Investmentgesellschaft wider Erwarten nicht nennen. Dies ist mir schon aus dem Grund nicht plausibel, da die DWS ja dieses Produkt weiterhin anbietet und potentielle Neukunden sicher an der bisherigen Performance als Entscheidungsgrundlage interessiert sein dürften. Können Sie die Entwicklung recherchieren oder gibt es eine Stelle, die dies für Riester-Verträge anbietet?"

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20.01.2014 Frage von Hans K.: "Ich habe gelesen, dass die Streuung von Fonds empfehlenswert ist und man auf das Fondsvolumen und das Auflagedatum achten soll - und auf die eigene Risikoneigung. Ich habe jetzt zwei Fonds ins Auge gefasst: den Threadneedle European Equity Dividende und den DWS Top Dividende LD. Was sagt der Experte dazu? Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau, was es mit dem Auflagedatum und dem Fondsvolumen auf sich hat."

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04.11.2013 Frage von Hartmut H.: "Wir haben Papiere in türkischer Lira gekauft, die frühestens im Laufe des Jahres 2014 fällig werden. Der Wechselkurs hat in den letzten Monaten stark nachgegeben. Unser Bankanlageberater geht von einer Besserung des Wechselkurses bis Fälligkeit der Papiere aus. Sollen wir sie halten oder verkaufen?"

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10.10.2013 Frage von Georg L.: "Im September 2007 investierte ich auf Anraten eines Beraters der Firma Ascent 40000,- Euro (Einmalanlage) in den Clerical Medical CMIG Guaranteed Access 80% Fonds, verbunden mit einer Lebensversicherung Performancemaster Noble. Im März 2011 erhielt ich ein Schreiben von Clerical Medical, dass der Fonds seit 2009 zur Sicherung der Garantie überwiegend in Geldmarkt- oder geldmarktnahe Anlagen investieren musste. Da sich auf Grund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus auf absehbare Zeit auch nichts ändern würde, prognostizierte man einen nur geringfügigen Wertzuwachs und riet zum Fondswechsel. Daraufhin schichtete ich zwei Drittel der Anlage in den CMIG GA 70% Flexible und ein Drittel in den CMIG Euro Balanced Managed um. Der Wert beider Anlagen beträgt noch ca. 32000 Euro. Soll ich lieber verkaufen."

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17.09.2013 Frage von Franz K.: "Ich habe von meinem Bruder 276 Stück Zertifikate Commerzbank AG UNL.IND.Z 10 (DE000CZ24WD6) geerbt. Meine Bank sagt, ich kann diese Papiere derzeit nicht verkaufen, erst in einigen Monaten oder gar Jahren. Wann und unter welchen Bedingungen kann ich die Zertifikate verkaufen? Von der Commerzbank war dazu nichts zu erfahren. Ich bin 91 Jahre alt und habe keine Ahnung von Wertpapieren."

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29.08.2013 Frage von Franziska S.:"In einer Zeitschrift habe ich von vermögensverwaltenden Fonds (z. B. von Bert Flossbach, Edouard Carmignac u. a.) gelesen. Die Renditen sind enorm: 6,5 Prozent für 1 Jahr, 80 Prozent für 5 Jahre. Sind diese Fonds auch für Anlagen bis zu 20 000 Euro zu empfehlen?"

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02.07.2013 Frage von Helga E.:"Wir möchten Sie um die Bewertung unserer Anlagen bitten, die wir auf Anraten der Sparkasse im Februar 2011 gekauft haben. Weil wir in Krisenzeiten auf Sachwerte setzen wollten, haben wir den DWS Sachwerte Fonds gekauft, mit dessen Entwicklung wir aber nicht zufrieden sind. Außerdem haben wir den Carmignac Patrimoine. FCP. Außerdem haben wir noch Tages- und Festgeld zu mageren 0,8 Prozent Zinsen. Gibt es dafür eine bessere Alternative (absolut sicher, auf drei Jahre)?"

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16.05.2013 Frage von Ludwig H.:"Was können Sie über die IWKA Karlsruhe sagen?"

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16.05.2013 Frage Herbert P.:"Meine Frau und ich besparen seit April 1992 einen Prämiensparvertrag mit monatlich ca.150 Euro. Bei Vertragsende nach 25 Jahren bekommen wir eine Prämie von 50% auf die selbst bezahlten Beträge. Nun erklärt mir die Sparkasse, dass davon noch 25% Abgeltungssteuer abgezogen werden. Meine Frage dazu: Ist diese Aussage richtig, oder handelt es sich hierbei um einen alten Vertrag mit Bestandsschutz?"

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14.03.2013 Frage von Peter H.: "Wie beurteilen Sie den Kanam Grundinvest Fonds"

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28.02.2013 Frage von Regina H.:"Mein Mann und ich haben bei einer Bausparkasse einen alten Bausparvertrag aus dem Jahre 1992. Die Verzinsung beträgt 2,50 % plus 2,25 Bonus bei Nichtinanspruchnahme des Darlehens. Derzeitiges Guthaben 31.000 Euro zuzüglich 12.000 Euro Bonus bei Auszahlung. Das Darlehen wird nicht gebraucht. Nun möchte die Bausparkasse den Vertrag auslösen. Sie machte uns ein Angebot für ein Anlagekonto mit Inflationsschutz (Hausinvest) Immobilienfonds. Die Abschlussgebühr in Höhe von 5 % wird erlassen."

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05.02.2013 Frage von Engelbert K.:" Der Filialleiter meiner Raiffeisenbank hat mir empfohlenl 6000 Euro in den Fonds Uni Garant Europa einzahlen. Der Fonds soll am Ende der Laufzeit 5 Prozent Wertzuwachs haben. Ist diese Anlage seriös? Was verbirgt sich hinter dem Namen Fonds Nr. LU 04042219561 thesaurierend? Welche Ansprüche habe ich gegenüber der Bank?"

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20.09.2012 Frage von Melanie H.:" Ich würde gerne bei der Tiroler Sparkasse in München eine Festgeldanlage tätigen, 3 Prozent Zinsen für ein Jahr. Ist das bei dieser Bank ratsam?"

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13.08.2012 Frage von Magda K.:"Wir haben 1988 auf anraten und über die Deutsche Bank eine Immobilienfonds- Beteiligung "Marktpassage Jena" gekauft.Seit einigen Jahren wird dieser Fonds von PREEF Management, Eschborn betreut. Auf die Frage eines eventuellen Verkaufs wurde uns gesagt, dass dieser Fonds eigentlich nicht zu verkaufen sei, "nur über den Zweitmarkt". Bitte informieren Sie uns was dies bedeutet und was bei so einem Verkauf zu beachten ist.

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29.06.2012 Frage von Helga R.:"Ich habe als Geldanlage eine Beteiligung an "Immohyp-Variorente"bei der Beteiligungsgesellschaft "Fincom Investment BVBA" mit Sitz in Brugge (Belgien) angeboten bekommen. Die Einlage wird lt. Aussage mit einer Grundschuld abgesichert. Leider kann ich im Internet wenig Informationen über diese Firma und die Anlage finden. Da der Zinssatz von 6,5 % derzeit ungewöhnlich hoch ist. Frage ich Sie ob Sie Informationen über diese Firma bzw. Anlage vorliegen haben"

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22.06.2012 Frage von Hermann D.:"Bei der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur kann man verschiedene Finanzprodukte gebührenfrei anlegen. Ich habe Tagesgeld angelegt und hätte gern gewusst, ob diese Anlage sicher ist. Was ist mit der Einlagensicherung?"

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03.03.2012 Frage von Walter Ch. :"Ich habe in meinem Depot noch viele Transmeridian Exploration Aktien WKN 542146 In keinem Suchportal ist diese seit ein paar Jahren mehr zu finden. Können Sie mir bitte Auskunft geben ob ich diese noch im Depot lassen soll?"

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03.02.2012 Frage von Elvira M. :"Ich habe in meinen Depot immer noch 500 Stück OAR Aktien mit der Wertpapierkenn-Nr.687080. Diese Aktie war einmal sehr viel Wert. Was raten Sie mir? Soll ich sie im Depot lassen oder auflösen?"

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19.01.2012 Frage von Helga M. :"Die Filiale der Südtiroler Sparkasse Bozen, in München, bietet einer Festgeldanlage mit 3,25 Prozent p.a., bei einem Mindestbetrag von 10.000 Euro. Die Bank ist dem italienischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen mit bis zu 100.000 Euro. Doch was geschieht, falls Italien in eine Staatsinsolvenz eintreten muss? Gilt dann diese Sicherung noch?"

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05.01.2012 Frage von Clemens P. : "Die Senioren-Aktiengesellschaft Hitzacker AG, die Beteiligungsgesellschaft der Steindorf-Gruppe, bietet langfristig orientierten Kapitalanlegern durch ihre Genussrechts - Emission eine Mindestverzinsung von 8% p.a. auf das eingezahlte Kapital bei einer Kapitalbindung von zehn Jahren und Rückzahlung des Kapitals nach Ende der Laufzeit. Darüber hinaus wird eine Übergewinnbeteiligung von bis zu 12% auf das eingesetzte Kapital geboten. So die Aussage der Gesellschaft. Was halten Sie von diesem Angebot? Auf was muss geachtet werden? Man hört ja zurzeit immer wieder, dass es schon zu viele Pflegeheime gibt und einige schon in Konkurs gegangen sind."

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21.11.2011 Frage von Josef B. : "Folgende Situation: Ein Jungunternehmer hat am 1. Februar 2008 eine Rürup-Rente (Axa-Twinstar) mit Dynamik abgeschlossen und zahl monatlich 575 Euro ein. Der Fonds hat nur mäßigen Erfolg. Nun hat er ein Angebot für eine zweite fondsgebundene Rürup-Rente bekommen: die "Bayern-Versicherung", eine aufgeschobene Rentenversicherung ohne Dynamik mit Investmentkonzept und 400 Euro monatlichem Beitrag. Die Basis-Rente und der Erlebensfall-Bonus beziehen sich auf Tarif ARBSi. Sollte er diese Rente überhaupt noch abschließen? Was meinen Sie?"

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21.10.2011 Frage von Klaus M. : "Im Oktober 2007 habe ich Aktiern der Golden Ocean Group (A0DNZY) erworben. Der Kurs ist seither stark eingebrochen. Die Firma hat will jetzt 450.000.000 Aktien zurückkaufen. Der Zeitruam ist 06.09.-31.12.2011. Können Sie mir bitte sagen, was das für mich heißt und zu welchem Preis der Rückkauf geplant ist."

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29.09.2011 Frage von Hedi P. : "Ich habe folgendes Problem:als ich einen Fremdwährungskredit in Schweizer Franken (bei einer österreichischen Bank) abgeschlossen habe, war der Kurs in Euro/Franken noch 1,50. Nun könnte ich inzwischen einen Teil des Kredites tilgen. Wie schätzen Sie die Chancen für den Kurs ein, wenn der Franken an den Euro "angedockt" werden sollte (wie man jetzt mitunter hört)?"

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07.09.2011 Frage von Doris K.: "Seit März 2009 habe ich bei der HDI Gerling eine "TwoTrust Riesterrente" abgeschlossen. Mein monatlicher Beitrag für die Altersvorsorge beträgt 100,00 € monatlich, ab 01.01.2010 erhöhte ich auf 130,00 € monatlich. Dies entspricht 4 % meines Bruttogehaltes, somit erhalte ich die vollen Zulagen. Laut Leistungsspiegel 2009 bezahle ich bei einem Guthaben von 1000,00 € für Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten 226,94 € und für 2010 für Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten 313,83 €. Ich finde diese Kosten zu hoch, entsprechen Sie doch fast drei Monatsbeiträgen. Meine Frage nun an Sie: Wie werden diese Gebühren berechnet, muss ich mit weiteren Steigerungen rechnen, der Vertrag geht bis 2025? Gibt es andere Versicherungsgesellschaften mit niedrigeren Gebührensätzen?"

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03.08.2011 Frage von Eva O.: "Im Jahre 2006 habe ich eine Beteiligung bei der HSC-Optivita UK II GmbH & Co. KG abgeschlossen, die in Lebensversicherungen investiert (Laufzeit bis 31.12.2020). Laut meinem Bankberater eine sehr sichere Anlage mit einer guten Rendite. Bis heute habe ich aber nur für die Jahre 2007 und 2008 eine Ausschüttung erhalten, danach wurden die Zahlungen eingestellt. Ich habe nun erfahren, dass es zum 31.12.2011 ein Sonderkündigungsrecht für diese Anlage gibt. Auf Nachfrage bei meiner Bank hat man mir davon abgeraten zu kündigen, da sonst die Endvergütungen verloren gingen. Ich habe nun den Glauben an dieses Investment verloren und Angst um meine Einlage. Können Sie mir bitte raten wie ich mich verhalten soll. Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen."

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07.07.2011 Frage von Peter H.: "Mir wurde eine Anlage der Europlus 24 GmbH angeboten. Ich will ein sichere Anlage. Anlagebetrag wird in ein Darlehensbetrag umgewandelt mit einen Zinssatz von sechs Prozent im Jahr. ab 50.000 Euro acht Prozent. Der Zins wird monatlich ausgeschüttet. Laufzeit 5 Jahre. Was halten Sie davon? Dank für ihre Bewertung."

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29.06.2011 Frage von Josef B.: "Für meine Altersvorsorge habe ich (36, ledig, Jungunternehmer in der Gastronomie) diese drei Produkte gewählt: "Rürüp-Rente" (Deka-Topgarant, WKN: DKOEEF, 500 Euro im Monat, ab 1. Juli 2011, ohne Dynamik), "Rürüp-Rente" (Axa-Life, seit Februar 2008, Dachfonds Axa-Chance-Invest (Isin: DE0009789453), mäßiger Erfolg, Rente garantiert, Einzahlung 400 Euro im Monat) und Dachfonds (Deka-Struktur-Wachstum: Isin: LU0098472516), monatliche Rate bisher: 100 Euro, Guthaben: 4500 Euro, neue Rate: 200 Euro). Was halten Sie davon?"

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20.06.2011 Frage von Hans-Erich B.: "Wie beurteilen Sie folgendes Angebot: Orderschuldverschreibung OSV2A-1109 (WKN: FUB208; ISIN: DE000FUB2087) von Future Business KG a A. mit einem jährlichen Zins von 6,5 Prozent."

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17.5.2011 Frage von Sonja E.: "Wir haben vor 16 Jahren ein Einfamilienhaus gebaut und dabei vom Staat eine Förderung bekommen. Dieses Geld müssen wir ab nächstes Jahr wieder zurückzahlen (ca. 32.000,-- €). Nun haben wir von einem Vermittler ein Angebot bekommen, das wie folgt aussieht: Ein Darlehensangebot über 100.000,- € .Mit Eintragung einer Grundschuld über diesen Betrag auf unser Haus. Die Zins- und Tilgungsrate für dieses Darlehen beträgt hierbei 500,-- € monatlich. (Ab dem vierten Monat wären bis zur Ablösung unseres Vorkredites 0,25 % Bereitstellungszinsen zu zahlen). Von diesen 100.000,--€ zuzüglich 5 % Agio sollten wir 65.625,-- € in den Glor Music Produktion II GmbH & Co. KG Fonds anlegen. Den Rest hätten wir sofort zur Verfügung um unser staatl. Darlehn abzubezahlen. Die Vermittlerin sagte uns, dass wir aus dem Glor II Fond jährlich eine prospektierte Ausschüttung in Höhe von 6250,-- € erhalten werden, die auf Wunsch auch monatlich mit 520,83 € ausgeschüttet werden kann. Davon würde das Darlehn getilgt. Für den Erhalt des Kapitals hat sich angeblich der Initiator mit seiner Firma persönlich verbürgt. Nach jeweils 4 Jahren wird das Geld im Fonds erneut angelegt. Die monatlich Ausschüttung würde sich dann auf einen Betrag von 593,75 € erhöhen. Nach 12 Jahren wird der Fonds zu einem Wert von voraussichtlich 97.470 € zurückgekauft. Unsere Restschuld bei der Bank beträgt dann nach 12 Jahren 83.603,02 €. Wenn wir den Ertrag aus dem Glor Fonds in Höhe von 97.470,--€ zur Rückführung des Kredites einsetzen wollen, würde uns ein Guthaben/Gewinn von 13.500,-- € bleiben. Dies alles kommt mir sehr suspekt und risikofreudig vor. Sehen Sie die Angaben realistisch und wie verhält sich das Risiko dabei wirklich?"

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14.04.2011 Frage von Anita W.: "Ich habe unter dieser Rubrik einen Beitrag von Herrn Edgar Niklaus zu einer Geldanlage in US-Lebensversicherungen gelesen. Bei mir handelt es sich auch um eine Anlage gleicher Höhe, allerdings in den Bayernfonds BestLive I, Beteiligungs-Nr. 10007190, Anlagezeitpunkt 2005. Da es bis heute nicht zu den zugesicherten Ausschüttungen kam, dafür aber jährlich Steuerberatungskosten anfallen, mache ich mir ernsthaft Sorgen über meine diesbezügliche Geldanlage. Was kann ich unternehmen, um aus dieser Misere herauszukommen?"

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28.03.2011 Frage von Christa S.: "Ich habe von der Solar-Millennium Invest AG in Erlangen ein Angebot zum Ibersol-Fonds, also eine Beteiligung am Solarkraftwerk Ibersol in Spanien erhalten.Es handelt sich um einen geschlossenen Fonds. Bei einer Laufzeit bis 2038 und der benannten Rendite von 275% auf die Beteiligungssumme wäre das p.a. etwas über 10%. Sind die Angaben realistisch und wie verhält es sich hier mit dem investierten Kapital hinsichtlich des Risikos?"

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15.03.2011 Frage von Günter V.: "Immer wieder ist bei Fragen zur Sicherheit von Anlagen davon die Rede, dass Zertifikate ein Emittenten-Risiko haben. Ich habe als Anlage das Zertifikat ISHARES DAX (DE) WKN 593393.Im Verkaufsprospekt ist diese Anlage als Sondervermögen ausgewiesen und gehört somit nicht zur Insolvenzmasse der KAG. Ist diese Anlage nun mit einem Emittentenrisiko behaftet oder gilt die pauschale Aussage über dieses Risiko bei Zertifikaten doch nicht in allen Fällen ?

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25.02.2011 Frage von Edeltraud Z.: "Mein Vater hat 1998 390 Stück Activest Europe Growth Inhaber-Anteile erworben (Kaufpreis 43.677,42 Euro, Kaufbeleg liegt vor) und diese Papiere einige Jahre im Banksafe und später in einem Depot verwahrt. Nach seinem Tod 2005 habe ich diese Papiere geerbt (heute; Pioneer Fds-Core Eur.Equites A) und die Bank bestätigte mir einen Wert zum Todestag über 27.354,68 Euro - auf diese Summe musste ich auch Erbschaftsteuer zahlen. Heute liegt der Kurswert bei 32.181 Euro. Wenn ich diese Papiere nun verkaufe, fällt dann Ertragssteuer an aus dem vollen Verkaufserlös oder aus der Differenz - sprich Verkaufserlös minus Wert am Todestag (Erbe) - oder aber fällt keine Besteuerung an, weil sich aus der Differenz zwischen Verkaufserlös und Anschaffungswert ein Minus ergibt?"

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17.2.2011 Frage von Rudolf und Christine B.: "Uns wurde von Ebase mitgeteilt, dass unser Fonds "Cominvest Zukunft 1 WS Inhaber-Anteile" mit dem "Allianz RCM-Interglobal Inhaber-Anteile A (EUR)" fusioniert. Sollten wir das nicht wollen müssen wir bis 30. November 2010 einen Umschichtungs-Verkaufsantrag stellen. Ist es ratsam, in den neuen Fonds zu investieren?"

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25.02.2011 Frage von Karin H.: "Im Jahre 2004 habe ich über die Volksbank eine Beitrittserklärung für die GAF Aktive Life 1, Renditebeteiligungs GmbH Co KG unterschrieben und zugleich eine Kapitaleinlage von 2o.ooo,- $ geleistet. Es handelt sich hier um ein Portfolio von US-Lebensversicherungen, wobei im Feb r. 2007 $ 1000,- und März 2008 noch $ 400,- zur Ausschüttung kamen. Seither ist keine Zahlung mehr eingegangen. Da ich nun von Anlageschützervereinen sowie Anwälten und Interessengemeinschaften schon mehrfach aufgefordert wurde, eine Beitrittserklärung (natürlich gegen Vorkasse) zu unterschreiben, um entweder gegen die GAF oder die Volksbank wegen falscher Versprechen bzw. Falschberatung vorzugehen, bitte ich mich zu beraten, wie ich mich verhalten sollte. P.S. Die Volksbank hat nunmehr eine einmalige Ausstiegsmöglichkeit angedacht, wobei 90% der ursprünglichen Kapitaleinlage zur Auszahlung kommen sollten. Ist das ein gutes Angebot?"

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08.10.2010 Frage von Gernot H.: "Im September 2009 brachte die Systaic AG eine 8,125% Wandelanleihe (A1A56W) zu 125% auf den Markt. Auf Grund diverser Firmenprobleme fiel die Aktie seit einem Jahr von ca. € 7,50 auf rund 0,45 €. Entsprechend war der Kursabschlag der WA von knapp € 140 auf etwa € 40. Nun scheint die Aktie wieder etwas Luft zu bekommen, vor allem weil der Firmengründer Michael Viktor Kamp wieder das Ruder (den Vorstandsvorsitz) übernommen hat. Am 15. September sind nun 8,125% Zinsen fällig, die bei einem Einstieg in die WA auf einer Basis von etwa 40 - 50 eine Rendite von über 16 % bedeuten würde. Ich finde, man sollte sich von dieser Rendite trotzdem nicht blenden lassen. Dennoch: Sofern die Systaic AG nicht in Konkurs geht muss doch der ansehnliche Zins von 8,125% in den nächsten Jahren - jeweils zum 15.09. - ausbezahlt werden? "

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09.09.2010 Frage von Jürgen S.: "Im Juli 2008 habe ich bei meiner Bank eine Stufenzinsanleihe (5-5,5%) über 60.000 Euro und einseitigem Kündigungsrecht durch den Emittenten abgeschlossen. Nun wurde mir die Anlage nach zwei Jahren gekündigt, Welche neue Anlage würden Sie mir empfehlen, wenn ich in drei Jahren monatlich 500 Euro monatlich entnehmen möchte?"

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23.09.2010 Frage von Johann K.: "Ich bezahle zurzeit ein Darlehen (Bausparvertrag) zu folgenden Konditionen zurück: Zins 4,4 Prozent, Tilgung 3 oder 4 Prozent. Nun überlege ich, die Summe (60.000 Euro) auf einmal zurück zu zahlen. Da die Zinsen derzeit so niedrig sind, würde ich mir die Summe als Darlehen besorgen. Was halten Sie davon? Und wo könnte ich mir so ein Darlehen besorgen - bitte nicht übers Internet?"

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09.09.2010 Frage von Johann F.: "Mir liegt ein Goldsparplan der Sutorbank aus Hamburg vor. Inwieweit ist so was sinnvoll und wie ist abgesichert, dass so eine Bank auch seriös arbeitet?"

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02.08.2010 Frage von Michael T.: "Ich (36 Jahre) und meine Ehefrau (35 Jahre - 2 Kinder) besitzen seit 5 Jahren auf Empfehlung unserer Bank für die Altersvorsorge einen Riesterfondssparvertrag UniProfiRente von UnionInvestment. Ich bezahle derzeit 100 Euro mtl. auf den Vertrag ein, meine Frau nichts mehr. Zulagen sind bisher immer eingegangen. Bei beiden Verträgen sind die Einzahlungen voll im UniGlobal angelegt, Stand derzeit bei mir ca. 6.200 Euro und bei meiner Ehefrau 3.000 Euro, derzeit hätte ich (ohne Zulagen) 400 Euro Kursgewinn, meine Frau 200 Euro. Nun empfiehlt uns ein freier Berater intensiv den Wechsel in eine DWS-Riester Premium Rente. Macht das Sinn? Laut Aussage des Beraters hätte dies den Vorteil, dass ich nur die ersten 5 Jahre Gebühren zahlen muss. Was würden Sie uns empfehlen?"

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21.07.2010 Frage von Johann W.: "Mir wurden im Jahre 2005 und 2006 von einer Filiale der Raiffeisenbank zwei Anleihen an der Genossenschaftsbank im Gegenwert von gesamt 54.000 € verkauft um meinem Wunsch nach einer sicheren und rentablen Anlage bis zum Ende des Jahres 2010 zu entsprechen. Die Anleihen sind: WKN A0GMRS6 und WKN A0DZTE1. Die beiden Anlagen wurden mir im sicheren Glauben als die beste Anlage verkauft, da so die Beraterin der Bank " mein Geld zu 100 % durch die Raiffeisen & Genossenschaftsbanken abgesichert ist " und es auch damals noch ca. 5,5 % Zinsen in Jahr gab, welche mittlerweile auch auf 2,2 % und 1,4 % gefallen sind. Da ich mit dem Sparbetrag Ende diesen Jahres die Resthypothek meiner Eigentumswohnung tilgen will, fiel ich aus allen Wolken, als ich bei einem Infotermin erfuhr, dass die Werte der beiden Anlagen sich zum aktuellen Zeitpunkt halbiert haben. D.h. wenn die Anlage nicht wieder steigt, habe ich 50 % verloren, das wären dann ja ca. 27.000 €. Bei dem Gespräch mit dem nun für mich zuständigen Nachfolger meiner Beraterin in der Bank riet der mir, die beiden Anlagen bis zum Kündigungstermin durch die DZ - Bank im Jahre 2012 und 2013 zu halten, da dann die Bank die Anleihen egal wie der Kurs gerade steht, zu 100 % wieder zurückkaufen wird und ich so mein gesamtes Geld wieder bekomme. Ist das richtig? Mir schien der Berater selber mit der Anlage nicht ganz informiert und unsicher Was raten Sie mir zum heutigen Zeitpunkt?"

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18.06.2010 Frage von Alfred P.: "Ich habe bei der ING Diba ein Direktdepot, Nun wurde mir mitgeteilt, dass der Umtausch meines Santander-Fonds (ISIN DE0009778522) in den Fonds OP Global Securities (ISIN DE0008486606) Mitte April eine obligatorische Kapitalmaßnahme gewesen sei und keiner Weisung von meiner Seite aus bedarf. Stimmt das so? Bringt mir der Umtausch Nachteile

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14.06.2010 Frage von Sylvia M.: "Wir (45,38) habe vor drei Jahren eine fondsgebundene Rentenversicherung von Aspecta zur Altersvorsorge abgeschlossen. Sie nennt sich Wunschrente-Plus invest. Privat nennt. Auf Rat des Makler, läuft sie auf meinen Namen, mein Mann ist mit eingetragen. Die Fonds bestehen aus Templeton Growth Fund. Inc.(45 Prozent), Fidelity Fds - European Growth (45 Prozent) und Basket 100 (10 Prozent). Monatlich zahlen wir 150 Euro ein. Die Laufzeit beträgt 30 Jahre. Was halten Sie davon?"

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25.05.2010 Frage von Ludwig K.:

"Ich (Rentner, 69) habe vor einigen Jahren einen Teil meiner Ersparnisse auf Anraten meines Anlageberaters bei der Raiffeisenbank in folgende Fonds bzw. Beteiligungen angelegt:

  • Nordcapital Immobilienfonds London 1 GmbH & Co. KG (10.000 Brit. Pfund)
  • Nordcapital, MS "E.R.Texas" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG (10.000€)
  • Gamma Trans Leasing Verwaltungs GmbH, GAF Active Life Renditebeteiligung GmbH & Co. KG (20.000 US$)
  • MPC Sachwert Rendite-Fonds Opportunity Amerika GmbH & Co.KG (20.000 US$)

Mein Vertrauen zu dem oben genannten Berater ist inzwischen gleich Null. Waren diese Anlagen Fehlanlagen? Und muss ich mit sehr hohen Verlusten rechnen?"

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12.05.2010 Frage von Hannelore E.:"Ende April wird bei mir eine grössere Summe (200.000 €) frei. Wie kann ich diesen Betrag sinnvoll für meine Altersvorsorge anlegen?

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22.04.2010 Frage von Marita P.: "Die Aachener Münchener-Versicherung bietet mit dem Parkdepot-Sparen bei einer Anlage von mindestens 5000 Euro und höchstens 30.000 Euro einen Festzins von 2,25 Prozent im Jahr an. Die Laufzeit ist mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündbar. In welcher Höhe wäre im Insolvenzfall ein Anlagebetrag abgesichert?"

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18.03.2010 Frage von Peter M.:

"Ich besitze ein Depot bei der HypoVereinsbank. Dies wurde auf Anraten der Bankberaterin in der Vergangenheit einige Male umgeschichtet. Zurzeit befinden sich folgende Papiere in meinem Depot:

  1. Pioneer P.F.-Global Dynamic Reg. UTS A (EUR) (ND) (CAP,) O.N., Kenn Nr. AOMJ6R
  2. Nordconcept Inhaber-Anteile, Kenn Nr. 701270
  3. 5 % (AB6/08VAR) Unicr.Bk.AG EO-HVB 2x5 % Pr.-Anl.F. 25.6.13, Kenn Nr. HV1A4Y
  4. 5 % (AB02/11VAR) Unicr.Bk.AG EO-HVB-3x5-Anl., F. 27.3.13, Kenn Nr. HV5VUA

Wie bewerten Sie diese Papiere, besonders im Hinblick darauf, dass dieses Depot meine Alterssicherung darstellt. Ich bin seit einigen Jahren in Ruhestand und bewohne eine ETW? Wäre es eventuell besser, die Papiere sofort zu verkaufen oder wäre eine Strategie des langsamen zeitlichen Ausstiegs ratsam? Was halten Sie davon, einen kleinen Anteil in Bundesschatzbriefe anzulegen?"

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09.03.2010 Frage von Moritz S.: "Wie sicher sind Geldanlagen im KanAm grundinvest Fonds in Luxemburg als Kapitalanlage im größeren Umfang. Wie steht es mit der Risikoabsicherung und der längerfristigen Rentabilität dieser Geldanlage?"

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Die Fragen und Antworten der Jahre 2000 - 2009 habe ich aus Gründen der Aktualität entfernt

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