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aus der Kolumne des Münchner Merkurs

Veröffentlicht am 16.05.2013

Ludwig A.: "Was können Sie über die IWKA Karlsruhe sagen?"

Antwort: Zwischen 1928 und 1980 gehörte die KUKA GmbH zusammen mit den Industrie-Werken Karlsruhe zur Unternehmensgruppe der Familie Quandt. Bereits 1970 fusionierte das Unternehmen mit dem Augsburger Unternehmen KUKA GmbH in das neue Unternehmen Industrie-Werke Karlsruhe Augsburg AG, kurz IWKA AG. 1980 verkauften die Quandts die Aktien. Im Jahr 2005 verkaufte die IWKA AG ihre Verpackungstechniksparte. Im Mai 2007 wurde die IWKA AG in KUKA AG umbenannt und der Stammsitz in Augsburg wieder übernommen. Das Unternehmen, das allgemein als Industriewerke Karlsruhe AG bekannt war gibt es so nicht mehr.

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